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Grundlastsicherung durch Systeme Hoyer – Umbau von Atomkraftwerken zu Wasserstoffzentren mit Einbindung von Parabolspiegelheizungen, Feststoffspeichern und 25 Kühltürmen
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Grundlastsicherung durch Systeme Hoyer – Umbau von
Atomkraftwerken zu Wasserstoffzentren mit Einbindung
von Parabolspiegelheizungen, Feststoffspeichern und 25 Kühltürmen
von Eric Hoyer, 20.05.2025
Zusammenfassung: Die einzelnen Themen können Sie auf allen meiner themenbezogenen Internetseiten lesen, wobei oft umfangreiche Berechnungen dargestellt werden.
Eric Hoyer
20.05.2025
🔧 Ausgangssituation: Atomkraftwerke im Rückbau
Deutschland verfügt über 17 stillgelegte Atomkraftwerke, die in einem langjährigen Rückbauprozess stehen. Ein vollständiger Rückbau dauert im Schnitt 20 Jahre und verursacht Kosten von ca. 1,5 Milliarden Euro pro Standort.
👉 Potenzial zur Einsparung:
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Bei nur 10 Jahren verkürztem Rückbau durch Umnutzung ergibt sich eine Einsparung von ca. 25 Milliarden Euro.
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Diese Mittel könnten direkt in den Umbau zu Wasserstoffzentren-Hoyer und Forschungszentren fließen – mit gleichzeitiger Einbindung dezentraler Strukturen.
☀️ Die Lösung: Parabolspiegelheizung-Hoyer als Fundament
der Grundlastsicherung
Statt auf zentrale Großkraftwerke zu setzen, liegt die Zukunft in der natürlichen Energiegewinnung aus Sonnenwärme über Parabolspiegelheizungen-Hoyer. Diese Systeme ermöglichen eine vollständige Versorgung von Haushalten, Gewerbe und Industrie mit Wärme, Warmwasser und Prozesswärme, und entlasten dadurch die Stromnetze massiv. mit Zwischenspeicherung von Nullstrom von 30.000 Windkraftwerken und PV-Anlagen.
📊 Zahlen und Vergleich: Parabolspiegel vs. Atomkraftwerk
1. Leistung eines typischen Atomkraftwerks:
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Elektrische Leistung: ca. 1.400 MW
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Jahresstromproduktion: ca. 10 TWh
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Gesamte Wärmeleistung: ca. 3.800 MW
2. Parabolspiegel-Systeme Hoyer:
| Bereich | Anzahl geschätzt | Spiegelgröße | Gesamtleistung (thermisch) |
|---|---|---|---|
| Privathaushalte | 16–25 Mio. | 3 m | ca. 80–175 GW |
| Gewerbe | ca. 2–3 Mio. | 7 m | ca. 100–180 GW |
| Gemeinden & Städte | ca. 15.000 | Kombiniert | ca. 20–40 GW |
| Industrieanlagen | ca. 500.000 | Großanlagen | ca. 50–150 GW |
| Gesamt | – | – | >250–500 GW thermisch |
👉 Das entspricht einem Vielfachen der Gesamtleistung aller bisherigen deutschen AKWs – und das rein auf Basis kostenfreier Sonnenenergie,
dezentral verteilt.
🧱 Einbindung der 25 Kühltürme als Feststoffspeicher-Hoyer
Viele der Kühltürme ehemaliger AKWs können erhalten bleiben und zu Feststoffspeichern-Hoyer umgebaut werden.
Technische Eckdaten:
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Volumen eines Kühlturms: ca. 1.178.097 m³
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Gesamtvolumen (25 Türme): ca. 29.452.431 m³
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Speicherkapazität: ca. 7.363.108 MWh
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Bei wöchentlichem Lade-/Entladezyklus:
→ Jahreskapazität: ca. 382.881.605 MWh = 382 TWh
📌 Diese riesige Speicherleistung kann Wärme und ggf. Strom für Millionen Menschen sichern – und das, ohne laufenden Brennstoffeinsatz.
🔄 Flexibler Betrieb: Nur Strom erzeugen, wenn nötig
Die neuen Wasserstoffzentren-Hoyer können Strom bedarfsgerecht bereitstellen – insbesondere für die Sekundenreserve und Spitzenlasten. In ruhigen Zeiten bleiben Turbinen heruntergefahren, was Ressourcen und Wartungskosten spart.
💡 Zusatznutzen: Natürliche Energiezentren-Hoyer
In ganz Deutschland können über 7.000 natürliche Energiezentren-Hoyer entstehen – nach dem Prinzip von Grafik/Diagramm 4. Diese werden durch die Beteiligung von Bürgern, Gemeinden und Gewerbe mitfinanziert.
Vorteile:
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Massive Entlastung des Staates durch private Beteiligung
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Reduktion der Renten- und Sozialzuschüsse um bis zu 100 Milliarden Euro/Jahr, siehe Diagramm 5
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Regionale Wertschöpfung statt zentraler Abhängigkeit
✅ Fazit:
Mit den Systemen Hoyer, der dezentralen Parabolspiegelwärmenutzung, den Feststoffspeichern und der Umwandlung der AKWs in Wasserstoff- und Forschungszentren wird nicht nur die Grundlast garantiert gesichert, sondern auch ein riesiger volkswirtschaftlicher Nutzen erzeugt:
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Ersatz der gesamten bisherigen Atomkraftleistung
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Einsparung von Rückbaukosten in Milliardenhöhe
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Massive Speicherleistung von 382 TWh
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Reduktion von Strombedarf durch Wärmepumpen um bis zu 48 %
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Bürgerbeteiligung und staatliche Entlastung in großem Umfang
Die Systeme Hoyer stellen mit dieser Strategie die mit Abstand größte
Sonnenwärmeplattform Europas – vielleicht sogar der Welt – dar.
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Integrazione sull'uso delle torri di raffreddamento come accumulo – gestione dell'energia in eccesso
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Integrazione sull'uso delle torri di raffreddamento come
accumulo – gestione dell'energia in eccesso
Eric Hoyer – 21.05.2025
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Riempimento parziale delle torri di raffreddamento:
Le torri non vengono caricate completamente, ma solo fino al 75% circa, per mantenere una riserva termica da usare in caso di giorni tempestosi o picchi di domanda. -
Eccesso energetico in estate:
Nei mesi estivi si produce un surplus energetico continuo grazie agli impianti fotovoltaici (PV) e agli specchi parabolici Hoyer, nonostante il leggero calo di efficienza dovuto al calore.
→ Questo surplus viene immediatamente trasferito ai sistemi di accumulo a massa solida. -
Accumulatore domestico vs. grandi centri energetici naturali Hoyer:
Gli accumulatori domestici, con limite massimo di temperatura a 900 °C, raramente raggiungono la saturazione. Diversamente, nei centri energetici naturali Hoyer, dove sono collegati impianti eolici e fotovoltaici, ciò accade più frequentemente. -
Soluzioni per l’energia in eccesso:
In questi casi:-
L’energia in eccesso può essere utilizzata per la produzione di idrogeno.
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Oppure può essere immagazzinata in torri di raffreddamento riconvertite, utilizzate come accumulatori termici di grandi dimensioni.
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Eric Hoyer








Optimierung der Lagerung hochradioaktiver Brennstäbe durch kleinteilige Verpackung in Steinzeugröhren CASTOR obslet
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Optimierung der Lagerung hochradioaktiver Brennstäbe durch kleinteilige Verpackung in Steinzeugröhren CASTOR-Behälter obsolet
Eric Hoyer, 24.–25. Mai 2025
25.05.2025 855 477
1. Zielsetzung
Statt der bisherigen Lagerung in Großeinheiten (z. B. 24 Brennstäbe pro CASTOR-Behälter, 2 Mio. € Kosten, ca. 40 Jahre Lagerdauer), wird eine neue, wirtschaftlichere und sicherere Methode der Einzellagerung vorgeschlagen. Diese reduziert Risiken, Kosten und verbessert die Langzeitsicherheit.
2. Vorteile kleinteiliger Einzellagerung
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Steinzeugrohre mit hoher Temperatur- und Druckresistenz (mind. 1.000 Jahre Haltbarkeit)
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Einzelverpackung je Brennstab, dadurch:
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reduzierte Strahlungsdichte pro Einheit
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individuelle Kontrolle, ggf. Entnahme
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Herstellungskosten ca. 5.000 € je Einheit
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Für den Preis eines CASTOR-Behälters (€2 Mio.) sind ca. 400 Einzelverpackungen möglich
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400 Einzelverpackungen ersetzen ca. 16 CASTOR-Behälter (bei 24 Stäben pro CASTOR)
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Keine Notwendigkeit zur Umlagerung nach 40 Jahren
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System erweiterbar für geologische Langzeitspeicherung oder Energie-Nachnutzung
3. Technische Eigenschaften Steinzeugverpackung
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Temperaturfestigkeit > 1.000 °C
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Innen ggf. Schutzschicht (z. B. Glas, Keramik)
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Kein Eindringen von Wasser bei doppeltem Dichtungssystem
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Rohrtyp industriell verfügbar (z. B. Kanalsysteme, Hochtemperaturanwendungen)
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Ausführung: einteilig gegossenes Bodenstück, zweiteiliges System mit innerer und äußerer Hülle möglich
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Empfehlung für Endlagerung: doppelte Hülle aus Steinzeug
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Möglichkeit zur Integration einer Aluminium- oder Bleischicht, abhängig vom Strahlungstyp des Brennstabs
Hinweis zur Strahlungsabschirmung: Aluminium und Blei sind bekannte Strahlungsschirme. Ihre Verwendung in Verbindung mit Steinzeug muss je nach Brennstabtyp angepasst werden. In der Endlagerung ist ausschließlich eine stehende Lagerung vorgesehen. Für höhere Temperaturen, wie sie im Testkühlturm angestrebt sind (700–900 °C), ist zu prüfen, ob flüssiges Blei seine Schutzwirkung verändert.
4. Vergleich mit CASTOR-System
| Eigenschaft | CASTOR | Einzellagerung Steinzeug |
|---|---|---|
| Lebensdauer | ca. 40 Jahre | >1.000 Jahre |
| Kosten je Einheit | 2.000.000 € | 5.000 € |
| Umverpackung notwendig | Ja | Nein |
| Flexibilität | Niedrig | Hoch |
| Einzelzugriff | Nein | Ja |
Fazit:
Die Einzellagerung in speziell ausgelegten Steinzeugrohren ist in der Lage, die bisherige CASTOR-Lagerung in wirtschaftlicher, technischer und sicherheitstechnischer Hinsicht deutlich zu übertreffen.
Energie-Nachnutzung und thermodynamischer Behandlung
Eine Versuchsanlage in einem bestehenden Kühlturm kann als Testsystem dienen, um die verbliebene Restwärme aus Brennstäben zu nutzen. Hierbei werden die Steinzeugröhren senkrecht in ein System eingebettet:
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Unterbau: 1,5 m Basaltplatten, beheizbar zur Aktivierung
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Darauf: stehende Steinzeugrohre mit Brennstabinhalt, ggf. mit Aluminium- oder Bleischicht
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Oben: 1 m Specksteinschicht zur Wärmespeicherung und Isolation
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Übertragbare Wärme kann:
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eine Dampfturbine betreiben
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zur Wasserstoffherstellung genutzt werden
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Durch externe Erhitzung (z. B. Nullstrom, Nachstrom oder Parabolspiegelheizung-Hoyer mit Sonnenwärme) kann die Wärmeabgabe gezielt gesteuert und ergänzt werden. Dabei ist nicht die Zerfallswärme allein der primäre Energieträger, sondern die zusätzliche, kostenlose Sonnenenergie sowie die Nutzung regenerativer Stromüberschüsse aus etwa 30.000 Windkraftanlagen. Diese gesamte gespeicherte Wärme wird über die Specksteinschicht bereitgestellt.
Das System dient nicht nur der Sicherung, sondern auch der gezielten Wärmenutzung und kann damit die Restenergie kontrolliert abführen. Es stellt eine Weltneuheit dar und verdient weitere technische Prüfung.
Eric Hoyer
24/25.Mai.2025
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Umnutzung von Kühltürmen zur thermischen Nachnutzung
abgebrannter Brennelemente als Speicher
Röhrenspeichersystem mit Speckstein- und Aluminium-Kugellagerung von
Eric Hoyer, 25.05.2025
Im Rahmen eines innovativen Konzepts zur Nachnutzung stillgelegter Kühltürme ehemaliger Kernkraftwerke wird ein rein trockenes Speichersystem für die thermische Weiternutzung abgebrannter Brennstäbe entwickelt. Dieses System nutzt ein mehrschichtiges Aufbauprinzip aus Speichermaterialien, Isolierung und integrierten Wärmeleitstrukturen. Der Aufbau ist modular, passiv funktionierend und strahlungssicher.
1. Basaltplattform und Röhrenstruktur
Im Fundamentbereich des Kühlturms wird eine tragfähige Plattenschicht aus Basaltplatten verlegt, auf der vertikal stehende, genormte Steinzeugröhren in enger Anordnung positioniert werden. Die Röhren sind vollständig mit wärmespeicherndem Material gefüllt und enthalten zentral gelagerte Brennstäbe, die mit doppelter Ummantelung aus Blei und Aluminium strahlungssicher gekapselt sind.
2. Zwischenräume zur Abschirmung und Integration von Wärmeleitern
Durch die genormte Anordnung der Röhren ergeben sich definierte Zwischenräume. Diese Hohlräume werden gezielt mit Feststoffen – z. B. Specksteinbruch oder Basalt – verfüllt, um zusätzliche Strahlungsabschirmung zu erzielen. Gleichzeitig dienen sie der Durchführung vertikal aufragender Metallstränge, die aus der Basaltplattform heraus bis in die oberen Speicherschichten reichen.
3. Oberer Speicherkörper mit Kugelumlaufsystem
Über dem Röhrenbereich befindet sich eine massive Schicht aus Specksteinplatten von 1 bis 2 Metern Dicke. Innerhalb dieser Schicht verlaufen geneigte Kanäle, in denen Aluminiumkugeln in Röhrenbahnen zirkulieren. Diese Kugeln entnehmen die aufsteigende Wärme und ermöglichen – je nach Steuerung – auch eine passive Kühlfunktion. Der gesamte Aufbau funktioniert ohne aktive Luftkühlung und kommt vollständig ohne Flüssigkeiten aus.
4. Isolierung und seitlicher Abschluss
Seitlich wird der gesamte Röhrenbereich von einer mindestens 1,5 Meter dicken Specksteinschicht umfasst. Daran anschließend folgt eine thermische Dämmschicht zur Kühlturmwand hin – z. B. aus Steinwolle –, die die Abstrahlung minimiert. Auch nach oben hin wird der Specksteinbereich mit einer circa 2 Meter starken Isolierschicht abgeschlossen, um Wärmeverluste und Temperaturspitzen in der Umgebung zu verhindern.
5. Kran- und Montagesystem
Der Einbau sowie etwaige spätere Wartungen erfolgen über einen modularen Spezialkran. Dieser läuft an einer quer über den Kühlturm geführten Trägerstruktur. Nach Gebrauch wird diese Struktur mechanisch nach außen geklappt und an der Turmhülle gesichert, sodass im Betriebszustand keine beweglichen Teile im Innern verbleiben.
6. Strahlungstechnische Einschätzung
Aufgrund der Kombination aus doppelter Ummantelung der Brennstäbe, vollständiger Füllung der Röhren, zusätzlichem Feststoffschutz in den Zwischenräumen sowie Speckstein- und Isolierschichten ist zu erwarten, dass die Strahlenbelastung an der Außenseite des Kühlturms deutlich unterhalb jener eines konventionellen CASTOR-Behälters liegt. Eine konkrete Berechnung der Abschirmwirkung ist vorgesehen und wird messtechnisch validiert.
Zusammenfassung der Vorteile:
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Vollständig trockenes, passives Wärmespeicher- und Abschirmsystem
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Nutzung bestehender Kühlturminfrastruktur
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Mehrschichtige thermische Isolierung und Strahlenschutz
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Modulare Ausführung und Rückbaubarkeit
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Passive Zirkulation durch Aluminiumkugeln in Specksteinbettung
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Potenziell geringere Strahlenemission als CASTOR-Behälter
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Meine weiteren Arbeiten zur gesamten Energiewende, die ich in allen Bereichen
gelöst habe, sind unter 200 Themen zur Energiewende dargestellt, mit vielen
Berechnungen und ca. 14 Diagrammen/Grafik.




Stahlschmelzverfahren-Hoyer Optimierung der Stahlschmelze ohne Lichtbogenverfahren durch Hoyer-Technologien im Verfahren Weltneuheit
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Stahlschmelzverfahren-Hoyer Optimierung der Stahlschmelze ohne Lichtbogenverfahren durch Hoyer-Technologien im Verfahren Weltneuheit
29.04.2025 22.01.2025 11.01.2025 1192 1180 1040

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Optimierung der Stahlschmelze im Lichtbogenverfahren - ca. bis 70 % -
durch Hoyer-Technologien, Verdoppelung der Stahlschmelze bei wesentlich geringerer Energie.
Ausgangssituation
Die Stahlschmelze im Lichtbogenverfahren ist ein energieintensiver Prozess. Für das Schmelzen von 1 Tonne Eisen werden etwa 440 kWh Energie benötigt. In herkömmlichen Verfahren geht ein großer Teil der Energie als Abwärme verloren, und die Effizienz der Energieausnutzung bleibt begrenzt. Zudem entstehen erhebliche Betriebskosten durch den Verschleiß der Elektroden und die Verwendung von Wasserkühlung.
Ziel
Die Integration von Feststoffspeichern-Hoyer, Parabolspiegelheizungen-Hoyer und Metallkugelkühlung soll den Energiebedarf der Stahlschmelze signifikant reduzieren, die Produktivität steigern und die Nachhaltigkeit der Prozesse verbessern.
Innovationen und Verbesserungen
1. Feststoffspeicher-Hoyer
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Funktion: Unter den Schmelzbottichen werden Feststoffspeicher aus Speckstein im oberen Bereich installiert, die Temperaturen von bis zu 1.950 °C standhalten.
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Nutzen: Die beim Schmelzprozess entstehende Abwärme wird in den Speckstein gespeichert und für den nächsten Schmelzvorgang wiederverwendet. Dies reduziert den Energiebedarf erheblich, da nur die Differenztemperatur von etwa 1.450 °C auf 1.650 °C durch externe Energie gedeckt werden muss.
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Energieeinsparung: Geschätzte Einsparungen von bis zu 80 %.
2. Metallkugelkühlung
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Ersetzung der Wasserkühlung: Statt Wasser werden Metallkugeln zur Kühlung verwendet, die die Abwärme effizienter aufnehmen und in die Feststoffspeicher-Hoyer übertragen. Die Energiewende wird nur mit schneller Wärmeübertragung optimiert.
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Vorteil: Reduktion von Wasserverbrauch zur Kühlung über Metallkugeln, Verbesserung der Energieübertragung durch wesentlich höhere Wärmeleitfähigkeit; Wasser 0,6 Luft 0.026, Metall ca. 50. Stein ca. 20.
3. Parabolspiegelheizungen-Hoyer
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**Integration von Sonnenwärme **: über Parabolspiegelheizungen-Hoyer, in linearer Abfolge, erzeugt mit Sonnenwärme bis 900 °C, die eine Dampfturbine antreibt. Diese liefert Strom für den Lichtbogenvorgang.
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Ergebnis: 100 % grüne Energie für die Stahlproduktion.
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Nullstrom aus AKWs etc. : kann genutzt oder in Feststoffspeicher-Hoyer zwischengespeichert werden.
4. Optimierte Produktionskapazität
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Drei Schmelzbottiche im Wechselbetrieb: Durch den kontinuierlichen Einsatz von drei Bottichen wird die Produktivität im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren verdoppelt.
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Vorheizen des Eisenschrotts: In überdachten Hallen wird der Schrott vorgeheizt, und die Abwärme der Schmelzen genutzt, wodurch der Energiebedarf weiter sinkt.
5. Wasserstoffproduktion
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Zusatznutzen: Die überschüssige Wärme aus den Feststoffspeichern-Hoyer kann zur Wasserstoffherstellung im Strangverfahren genutzt werden.
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Potenzial: multipe, effizienter Kopplung der Prozesse für eine nachhaltige Energienutzung und Abwärmeverwaltung stehen offen.
Ablaufdiagramm
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Vorbereitung
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Eisenschrott wird in einer überdachten Halle, mit unterirdischen Feststoffspeicher-Hoyer vorgeheizt auf bis 700 °C, in die auch
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die heiße Luft aus den Schmelzvorgängen vorerst aufnimmt.
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Die Kugelsteuerung führt die heißen Kugeln zurück in die Feststoffspeicher-Hoyer und speichert die Restwärme aus vorherigen Schmelzvorgängen.
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Schmelzprozess
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Schrott wird heiß in den Schmelzbottich gegeben.
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Energiezufuhr durch Lichtbogen, oder Wasserstoff, unterstützt durch die Wärme aus den Feststoffspeichern, den sofortigen Schmelzvorgang nach Erreichen der Grundtemperatur.
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Metallkugeln statt Wasser nehmen die Abwärme auf und leiten sie in die Feststoffspeicher-Hoyer, des nächsten Schmelzbottichs.
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Kühlung
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Metallkugeln kühlen die Bottiche effizient, ohne Wasser zu verwenden.
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Energieerzeugung
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Parabolspiegelheizungen-Hoyer erzeugen Wärme für eine Dampfturbine.
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Die Dampfturbine und der Nullstrom der AKWs liefern Strom für den Lichtbogenprozess.
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Zusatznutzen
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Abwärme wird über Feststoffspeicher-Hoyer im temperaturstabilen Strangverfahren-Hoyer zur endlosen Wasserstoffproduktion verwendet. Ein Großteil des Wasserstoffs wird unmittelbar, sofort verwendet.
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Vorteile
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Energieeinsparung: bis zu 80 % weniger Energieverbrauch.
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Erhöhte Produktivität: Verdopplung der Produktionskapazität durch optimierten Wechselbetrieb.
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Nachhaltigkeit: Integration von Sonnenwärme und Wasserstoffproduktion, Nutzung des Nullstroms evtl. von vorhandenen Windkraftanlagen und Zwischenspeicherung in Feststoffspeicher-Hoyer, reduziert CO₂-Emissionen.
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Kostensenkung: reduzierter Elektrodenverschleiß und effizientere Energienutzung.
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Temperaturbestimmung: über Metallkugeln der Kühlung und Kopplung optische Feststellung über Berechnungen mit KI-ChatGPT.
Fazit
Die Kombination von Feststoffspeichern-Hoyer, Metallkugelkühlung und Parabolspiegelheizungen, Wasserstofferzeugung und Einsatz bietet eine revolutionäre Möglichkeit, die Stahlschmelze energieeffizienter, nachhaltiger und kostengünstiger zu gestalten. Diese Schmelzverfahren-Hoyer haben das Potenzial, global eingesetzt zu werden und einen bedeutenden Beitrag zur Energiewende zu leisten und wesentlich zur Klimareparatur, Klimaziele beizutragen.
Eric Hoyer
Neue Version 28.12.2024, 09:48h.
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Alte Version!
Optimierung der Stahlschmelze im Lichtbogenverfahren durch
Hoyer-Technologien
Ausgangssituation
Die Stahlschmelze im Lichtbogenverfahren ist ein energieintensiver Prozess. Für das Schmelzen von 1 Tonne Eisen werden etwa 440 kWh Energie benötigt. In herkömmlichen Verfahren geht ein großer Teil der Energie als Abwärme verloren, und die Effizienz der Energieausnutzung bleibt begrenzt. Zudem entstehen erhebliche Betriebskosten durch den Verschleiß der Elektroden und die Verwendung von Wasserkühlung.
Ziel
Die Integration von Feststoffspeichern-Hoyer, Parabolspiegelheizungen-Hoyer und Metallkugelkühlung soll den Energiebedarf der Stahlschmelze signifikant reduzieren, die Produktivität steigern und die Nachhaltigkeit der Prozesse verbessern.
Innovationen und Verbesserungen
1. Feststoffspeicher-Hoyer
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Funktion: Unter den Schmelzbottichen werden Feststoffspeicher aus Speckstein installiert, die Temperaturen von bis zu 1.950 °C standhalten.
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Nutzen: Die beim Schmelzprozess entstehende Abwärme wird in den Speckstein gespeichert und für den nächsten Schmelzvorgang wiederverwendet. Dies reduziert den Energiebedarf erheblich, da nur die Differenztemperatur von etwa 1.450 °C auf 1.650 °C durch externe Energie gedeckt werden muss.
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Energieeinsparung: Geschätzte Einsparungen von bis zu 70 %.
2. Metallkugelkühlung
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Ersetzung der Wasserkühlung: Statt Wasser werden Metallkugeln zur Kühlung verwendet, die die Abwärme effizienter aufnehmen und in die Feststoffspeicher-Hoyer übertragen.
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Vorteil: Reduktion von Wasserverbrauch und korrosiven Effekten, Verbesserung der Energieübertragung.
3. Parabolspiegelheizungen-Hoyer
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Integration erneuerbarer Energie: Parabolspiegelheizungen erzeugen Sonnenwärme, - 100 Parabolspiegelheizungen erzeugen min. 4.400 MW, im Jahr - die eine Dampfturbine antreibt. Diese liefert Strom für den Lichtbogenvorgang.
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Ergebnis: 100 % grüne Energie für die Stahlproduktion.
4. Optimierte Produktionskapazität
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Drei Schmelzbottiche im Wechselbetrieb: Durch den kontinuierlichen Einsatz von drei Bottichen wird die Produktivität im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren verdoppelt.
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Vorheizen des Eisenschrotts: In überdachten Hallen wird der Schrott vorgeheizt, wodurch der Energiebedarf weiter sinkt.
5. Wasserstoffproduktion
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Zusatznutzen: Die überschüssige Wärme aus den Feststoffspeichern-Hoyer kann zur Wasserstoffherstellung im Strangverfahren-Hoyer genutzt werden.
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Potenzial: Effiziente Kopplung der Prozesse für eine nachhaltige Energienutzung.
Ablaufdiagramm
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Vorbereitung
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Eisenschrott wird in einer überdachten Halle vorgeheizt.
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Feststoffspeicher-Hoyer speichern Restwärme aus vorherigen Schmelzvorgängen.
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Schmelzprozess
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Schrott wird in den Schmelzbottich gegeben.
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Energiezufuhr durch Lichtbogen, unterstützt durch die Wärme aus den Feststoffspeichern.
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Metallkugeln nehmen die Abwärme auf und leiten sie in die Feststoffspeicher.
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Kühlung
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Metallkugeln kühlen die Bottiche effizient, ohne Wasser zu verwenden.
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Energieerzeugung
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Parabolspiegelheizungen erzeugen Wärme für eine Dampfturbine.
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Die Dampfturbine liefert Strom für den Lichtbogenprozess.
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Zusatznutzen
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Überschüssige Wärme wird zur Wasserstoffproduktion verwendet.
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6. Temperaturmessungen der Schmelze
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nach Hoyer, werden über die Metallkugeln zur Kühlung ermittelt und die optische Oberflächentemperatur per KI errechnet.
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Vorteile
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Energieeinsparung: Bis zu 70 % weniger Energieverbrauch.
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Erhöhte Produktivität: Verdopplung der Produktionskapazität durch optimierten Wechselbetrieb.
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Nachhaltigkeit: Integration von Sonnenwärme und Wasserstoffproduktion reduziert CO₂-Emissionen.
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Kostensenkung: Reduzierter Elektrodenverschleiß und effizientere Energienutzung.
Fazit
Die Kombination von Feststoffspeichern-Hoyer, Metallkugelkühlung und Parabolspiegelheizungen bietet eine revolutionäre Möglichkeit, die Stahlschmelze energieeffizienter, nachhaltiger und kostengünstiger zu gestalten. Diese Verfahren haben das Potenzial, global eingesetzt zu werden und einen bedeutenden Beitrag zur Energiewende zu leisten.
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🧠 Fachkenntnisse und Schlüsselkompetenzen – Eric Hoyer
🌍 Energiesysteme & Energiewende
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Entwicklung klimaschonender Technologien im Kontext der Energiewende
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Ganzheitliche Konzepte zur Sektorkopplung (Wärme, Strom, Mobilität)
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Nutzung und Integration erneuerbarer Energien (Solar-, Bio-, Speichertechnologien)
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Systemische Energieanalyse und Nachhaltigkeitsbewertung
-
Technologien zur Dekarbonisierung industrieller Prozesse
🧊 Kühltechnologie & KI-Infrastruktur
-
Erfinder neuartiger Hochleistungs-Kühlsysteme für Rechenzentren
-
Lösungen für die Kühlung von KI-, Server- und CPU-Systemen unter Volllast
-
Energieeffiziente, modulare und skalierbare Kühlarchitekturen
-
Umweltfreundliche Konzepte: Flüssigkeitskühlung, Hybridkühlung, grüne Kühlung
⚙️ Forschung & Entwicklung
-
Interdisziplinäre Projektarbeit in Forschung, Entwicklung & Simulation
-
Langjährige Erfahrung im Transfer von wissenschaftlicher Theorie in marktreife Technik
-
Erstellung technischer Studien, Machbarkeitsanalysen und Prototypen
-
Innovationsmanagement und technologiepolitische Beratung
🤝 Kooperation & Zukunftstransfer
-
Zusammenarbeit mit Unternehmen, Institutionen und politischen Akteuren
-
Strategische Innovationsförderung im Bereich Klimaschutztechnologien
-
Wissensvernetzung durch Publikationen, Webportale und Konferenzen
-
Vermittlung komplexer technischer Inhalte für Partner und Investoren
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