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Kritischer Einwand zur Stromerzeugung der WKAs auf See zur Fraunhofer-Wasserstofferzeugung von Eric Hoyer
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Kritischer Einwand zur Stromerzeugung der WKAs auf See zur Fraunhofer-Wasserstofferzeugung von Eric Hoyer
16.04.2025 468
- Ich habe zu dem o.g. Beitrag meine Darstellung als kritische Einwendung gebracht, Bezug -
Wasserstoff-Erzeugung - Fraunhofer Woche des WasserstoffWissens
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In diesem Fraunhofer-Beitrag wird sich Mühe gegeben, eine nicht wirtschaftliche Nutzung der Windenergie darzustellen, wobei wesentliche Aspekte der Kosten dieser Technik
nicht genannt werden. (Vergleichsberechnungen unter erfindungen-verfahren.de)
1. Es fehlen im Beitrag die wesentlichen Kosten z. B. einer modernen WKA-Anlage! (ca. 2,5 Mio. €) Haltbarkeit und technischer Lebenszyklus
(ca. 17 Jahre!) Verbrauch an Rohstoffen z. B. 5 Tonnen Kupfer, Stahl, Beton, seltene Erden usw. u.v.a.! Wartung ca. 1/3 der Baukosten! Kraftstoff für die drehen Flügel, wegen Salzwasser, ca. 20.000 l im Jahr!
Diese Darstellungen fehlen und hätten bei der Ausbildung des Vortragenden dargestellt werden müssen, da sonst die ganze Erklärung und feine Daten und Zusammenhänge obsolet der Wirklichkeit sind. Wenn man nun einen 100-Jahreszyklus darstellen will, wären die Kosten min. 5-mal zu erneuern und zu bezahlen. (Min. um 80 %), was WKAs, als unwirtschaftlich gegenüber der Technik der Sonnenwärme einzustufen wäre.
Rechnet man jedoch diese Kosten zum dargestellten erwirtschafteten Ergebnis, Strom und Wasserstoff, so stimmen alle Ergebnisse nicht mehr und sind weit weniger als dargestellt wert. Da habe ich die 167 Windtage, die im Jahr völlig anders versetzt sich darstellen können, nicht einbezogen. Die nötigen Anlagen am Land nicht und auch nicht die übermäßigen Forschungen und Testanlagen. (Es wurde die Gefahr von Putin, seinen Machenschaften der Zerstörung von solchen Anlagen, nicht einberechnet!)
Eine Gegenüberstellung anderer Anwendungen und Verfahren fehlt, wie z. B. die Sonnenwärmetechnik-Hoyer, der die kostenlose Sonnenenergie als Wärme umsetzt. Sonnenwärme als nutzbare Energie liefert, ist mehr als 2.800-mal höher vorhanden,
als wir an Energie benötigen würden.
Die Forschung lässt z. B. die laut Statistik in 2022, die 2025 Sonnenstunden einfach verpuffen, ohne überhaupt eine relevante Technik in den vergangenen 70 Jahren auf den Markt gebracht zu haben. Also wurde für Bürger und Gewerbe keine solche Technik umgesetzt, somit zahlen alle mehr für Strom und Energie als nötig, möglich wäre. Es fehlt daher der Vergleich wie viele Parabolspiegelheizungen-Hoyer - man kennt meine Erfindungen und Verfahren schon min. 7 Jahre -.
Man könnte für diese Windkraftanlagen mehr Wärme und Wasserstoff herstellen als mit WKAs! Es geht auch um den Platz, die WKAs benötigen. Es geht um die z. b. 200 Jahre Haltbarkeit meiner Parabolspiegelheizungen-Hoyer, den Feststoffspeichern und der Kugelheizung-Hoyer mit Strangverfahren, was global führend wäre. Eric Hoyer, mit der größten und umfangreichsten Energiewende-Plattform im Internet.
Hinweis: Es geht mir nicht um die sofortige Abschaffung von WKAs, sondern um einen über Jahre dauernden Wechsel zur kosteneffizienteren Technik der Sonnenwärmeversorgung für alle Bereiche, von Häusern bis zur Schwerindustrie und Atomkraftwerkumbau zu Wasserstoffzentren nach Hoyer.
Eric Hoyer,
16.04.2025
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In o.g. Diagramm 2 und 3, sind die Neuerungen Wärmestrangverfahren-Hoyer und
Abwärme-Feststoffspeicherung und deren Nutzung in Hohlraum, Haus etc.
nicht gezeigt worden.
Eric Hoyer
16.04.2025





High-Temperature Decay Test in Nuclear Cooling Towers as Thermal Final Repository and Energy Storage
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High-Temperature Decay Test in Nuclear Cooling Towers as Thermal Final Repository and Energy Storage
Eric Hoyer
Date: April 21, 2025
Request for Scientific Examination
To: [University Name, Institute for Nuclear Engineering or Materials Science]
Dear Sir or Madam,
I would like to draw your institution’s attention to a forward-looking scientific and technical question that could open up new avenues in both decommissioning and final disposal research:
Is your university interested in investigating a high-temperature decay test aimed at accelerating radioactive decay—based on the use of decommissioned nuclear power plant cooling towers as thermal final repositories and energy storage facilities?
In my concept, developed over several decades (the “Hoyer Solutions”), I propose that the remaining cooling towers of nuclear power plants be repurposed for a dual use:
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Storage of low- and intermediate-level radioactive decommissioning materials
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Long-term thermal treatment of these materials using surplus renewable energy
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Integration into a Hoyer Hydrogen Center via solid-state storage
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Additional power generation using the Hoyer Parabolic Mirror Heating System and zero-electricity buffer storage from 30,000 wind turbines and PV systems
A central element of this concept is the layered storage of contaminated materials, alternated with neutral, temperature-stable substances. This ensures both physical separation and even heat distribution, which in turn leads to the formation of stable thermal storage zones within the cooling towers.
This approach also serves to avoid the risk associated with excessive concentration of radioactive material in a single area, even in the case of low- or intermediate-level radiation. By distributing the radioactive matter across structured layers, safety and thermal efficiency are both enhanced.
Technical Implementation Includes:
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Hoyer Parabolic Mirror Heating System (up to 900 °C)
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Hoyer Sphere Heater with soapstone layers (up to 1,900 °C, powered by surplus wind energy)
My hypothesis is that constant high-temperature exposure could significantly accelerate radioactive decay through structural changes at the nuclear level—potentially offering a safer and more economical solution to long-term nuclear waste storage.
Key Figures and Assumptions:
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Approx. 25 cooling towers still available
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Potential usable volume: approx. 5 million m³
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Estimated decommissioning waste by 2060: approx. 600,000 t (excluding high-level radioactive material)
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Use of existing infrastructure could save approx. €25 billion in dismantling costs (based on 17 facilities)
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Cooling towers could also serve as thermal buffer storage for surplus wind power and extreme weather scenarios
My goal is to explore, together with scientific institutions such as yours, whether such a high-temperature decay test (e.g., within an existing cooling tower) is feasible and physically verifiable.
I am convinced that such a pilot project could achieve significant scientific and technological impact—both nationally and internationally. I would be glad to hear your feedback and am available to provide further explanations, sketches, and models at any time.
Kind regards,
Eric Hoyer
Inventor and Independent Researcher
✉️
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Hochtemperatur-Zerfallstest in
AKW-Kühltürmen als thermisches Endlager und
Energiespeicher
Eric Hoyer
Datum: 21.04.2025 805
Anfrage zur wissenschaftlichen Untersuchung:
An: [Universitätsname, Institut für Kerntechnik oder Materialwissenschaften]
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Ihre Institution auf eine zukunftsweisende Fragestellung aufmerksam machen, die sowohl in der Rückbau- als auch in der Endlagerforschung neue Wege eröffnen könnte:
Gibt es an Ihrer Universität Interesse, einen Hochtemperatur-Zerfallstest zur
Beschleunigung des radioaktiven Zerfalls zu untersuchen – basierend auf der
Nutzung stillgelegter AKW-Kühltürme als thermische Endlager und
Energiespeicher?
In meinem seit Jahrzehnten entwickelten Konzept („Hoyer-Lösungen“) sehe ich in den verbleibenden Kühltürmen von Atomkraftwerken die Möglichkeit, eine doppelte Nutzung zu realisieren:
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Einlagerung schwach- und mittelradioaktiver Rückbaumaterialien
-
Langfristige Erhitzung dieser Stoffe durch überschüssige erneuerbare Energien
- Wasserstoffzentrum-Hoyer über Feststoffspeicher
- Stromerzeugung durch Parabolspiegelheizung-Hoyer und Nullstromspeicher der 30.000 Windkraftwerke und PV-Anlagen.
Ein zentrales Element dabei ist die schichtweise Einlagerung belasteter Materialien im Wechsel mit neutralen, temperaturstabilen Stoffen, die sowohl eine physikalische Trennung als auch eine gleichmäßige Wärmeverteilung ermöglichen. So entstehen stabile thermische Speicherzonen innerhalb der Kühltürme.
Die technische Umsetzung erfolgt u. a. durch:
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Parabolspiegelheizung-Hoyer (bis zu 900 °C)
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Kugelheizung-Hoyer mit Specksteinlagen (bis zu 1.900 °C, z. B. durch Überschussstrom aus Windkraft)
Meine Hypothese: Die konstante Hochtemperaturbehandlung kann den radioaktiven Zerfall durch strukturelle Veränderung der Atomkerne signifikant beschleunigen, was zu einer sichereren und wirtschaftlicheren Lösung der Endlagerfrage führen könnte.
Zahlen und Rahmenbedingungen:
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Noch 25 Kühltürme verfügbar
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Potenziell nutzbares Volumen: ca. 5 Mio. m³
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Rückbaumaterial bis 2060: ca. 600.000 t (ohne hochradioaktive Stoffe)
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Nutzung bestehender AKW-Infrastruktur spart Rückbaukosten (geschätzt: ca. 25 Mrd. € bei 17 Anlagen)
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Auch geeignet zur thermischen Zwischenspeicherung von Windstrom
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Teilweise Nutzung der Kühl-Türme als Puffer in Extremwetterlagen vorgesehen
Mein Ziel ist es, gemeinsam mit wissenschaftlichen Einrichtungen wie der Ihren zu prüfen, ob ein derartiger Hochtemperatur-Zerfallstest (z. B. in einem noch stehenden Kühlturm) praktikabel und physikalisch belegbar ist.
Ich bin überzeugt, dass ein solches Pilotprojekt – auch international – große wissenschaftliche und technologische Bedeutung erlangen kann. Ich freue mich über Ihre Rückmeldung und stehe für weitere Ausführungen, Skizzen und Modelle jederzeit zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Eric Hoyer
05282-7719492
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Fraunhofer "SolSys"hat bei der Energiewende versagt?
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Fraunhofer "SolSys"hat bei der Energiewende versagt?
02.05.2025, B C 599
Der große Irrtum der Energiewende – und meine Lösung:
Sonnenwärme als globale Kraftquelle für Haushalte, Gewerbe und Industrie
Ein Aufruf zur Umkehr von Eric Hoyer, Erfinder und Energieforscher seit über 35 Jahren
1. Einleitung – Der stille Skandal der Energiewende
Deutschland und führende Forschungsinstitute wie Fraunhofer beanspruchen, die Energiewende zu gestalten. Doch in Wahrheit verkennen sie seit Jahrzehnten den zentralen Hebel: die direkte Nutzung von Sonnenwärme – kostenlos, sauber und im Überfluss verfügbar.
Statt diese gigantische Energiequelle in den Mittelpunkt der Wärmewende zu stellen, werden Milliarden in ineffiziente Technologien wie Wärmepumpen (trotz schwacher Wärmeleitfähigkeit von Wasser), unausgereifte Wasserstoffpfade oder sogar neue Atomkraftwerke investiert. Studien wie "SolSys" des Fraunhofer-Instituts stehen exemplarisch für diesen Irrweg: Sonnenwärme – die 2.800-fache Menge des Weltenergiebedarfs – wird nicht einmal erwähnt.
2. Was systematisch ignoriert wird
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Sonnenwärme liefert das 2.800-Fache des Weltenergiebedarfs – kostenlos, unbegrenzt, umweltfreundlich.
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25–45 % des weltweiten Energieverbrauchs entfällt auf Wärmebedarf in Haushalten und Industrie.
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Parabolspiegel (2.500–3.300 °C) sind die effizienteste Methode zur direkten Nutzung von Sonnenwärme – mit gezielter Absenkung auf 900 °C für technische Anwendungen.
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Die von mir entwickelte Parabolspiegelheizung-Hoyer arbeitet verlustarm, direkt, speicherbar – und ist nicht abhängig von Stromnetzen oder fossilen Brennstoffen.
3. Die Lösungen – das Energiewende-Komplettsystem Hoyer
Meine Innovationen decken sämtliche Bereiche der Energiewende ab:
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Parabolspiegelheizung-Hoyer: Für Privathaushalte (3 m), Gewerbe (7 m) und Industrie (bis 20 m), modular einsetzbar.
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Feststoffspeicher-Hoyer: Speicherung der Sonnenwärme bis zu 7 Monate, nutzbar mit Nullstrom z. B. von 30.000 Windkraftanlagen.
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Wärmezentrum-Hoyer: Revolutionäre Heizung ohne Wasserkreislauf, mit bis zu 95 % Kupfer- und 90 % Stromersparnis gegenüber Wärmepumpen.
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Umbau von Atomkraftwerken zu Wasserstoffzentren-Hoyer: Nutzung vorhandener Infrastruktur, risikoarm und zukunftsorientiert.
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Nutzung von Kühltürmen für Wasserstoffproduktion durch Specksteinschichten – eine Weltneuheit.
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Wasserstoffproduktion über Feststoffstrangverfahren-Hoyer: Günstiger als 2 €/kg, auf Basis gespeicherter Sonnenwärme und Nullstrom.
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Wärmezentren-Hoyer: Neuordnung industrieller Wärmeversorgung für Städte und Gemeinden.
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Kühltürme als Speicher: Nutzung von etwa 40 Kühltürmen ehemaliger AKWs zur Nullstrom-Zwischenspeicherung, auch bei Sturm – für zusätzliche Stromreserven.
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Kühltürme als Endlager: Einsatz als sichere Lagerstätten für 300.000–600.000 Tonnen radioaktiver Reststoffe, mit trockener, heißer Lagerung (900 °C) zur Reduzierung radioaktiver Reaktionen ohne Feuchtigkeit.
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Verkürzter Rückbau von AKWs: Durch Nutzung der Kühltürme kann der Rückbau um bis zu 10 Jahre früher abgeschlossen und Rückbaukosten pro AKW um bis zu 1,5 Mrd. € reduziert werden.
4. Kritik am heutigen Forschungssystem
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Gezielte Ignoranz: Die direkte Nutzung von Sonnenwärme wird systematisch vernachlässigt.
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Milliardenförderung fließt an Institute, die bestehende Systeme pflegen – oft entgegen dem tatsächlichen Bedarf.
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Politische Abhängigkeit: Politik folgt Beraternetzwerken, die ineffiziente Technologien wie Wärmepumpen, Kernfusion und Wasserstoffpfade priorisieren – mit enormen Folgekosten.
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Veraltete Wärmeträger: Wasser als Trägermedium (Wärmeleitfähigkeit: 0,6) ist rückständig im Vergleich zu Feststoffspeichern mit deutlich höherer Effizienz.
5. Öffentlicher Weckruf und Forderungen
Ich fordere:
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Sofortige Neuausrichtung der Fördermittel: Mindestens 70 % für systemische Sonnenwärmelösungen wie meine Technologien.
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Integration meiner Verfahren in alle Sektoren: Haushalte, Gewerbe, Städte und Industrie.
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Offene Technologieförderung: Keine Blockade durch Patentmonopole – sondern freie Systemintegration.
6. Mein Vermächtnis – die Energiewende, wie sie wirklich funktioniert
Ich bin Eric Hoyer, Erfinder und Energieforscher seit über 35 Jahren. Ich habe:
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über 200 Themen umfassend bearbeitet,
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rund 5.000 Seiten Beiträge veröffentlicht – darunter die weltweit größte Plattform zur Sonnenwärmetechnik,
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zahlreiche Diagramme und Verfahren entwickelt – viele davon Weltneuheiten,
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einfache, praktikable Lösungen für eine ganzheitliche Energiewende bereitgestellt.
Beispiele:
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Durchbruch bei der Stromspeicherung durch Feststoffverfahren.
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Stahlschmelzen ohne Lichtbogenverfahren – mit doppeltem Output und bis zu 70 % Energieeinsparung.
Alle meine Verfahren beruhen auf existierenden Materialien und Technologien. Sie sind sofort anwendbar – ohne lange Prüfprozesse. Der Produktionsstart ist innerhalb von 1–2 Jahren realistisch.
Diese Lösungen sind bereit – jetzt. Die Zeit der Forschung ist vorbei. Jetzt ist die Zeit des Handelns.
Eric Hoyer
– 02.05.2025, B 09:28 Uhr
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Energetische Zukunft im Vergleich: Weißer Wasserstoff versus Strangverfahren-Hoyer
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- Geschrieben von: groundbreaking-solar-tech.
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Energetische Zukunft im Vergleich: Weißer
Wasserstoff versus Strangverfahren-Hoyer
Energetische Zukunft weißer Wasserstoff
11.05.2025 704

Energetische Zukunft im Vergleich: Weißer Wasserstoff versus Strangverfahren-Hoyer
Eric Hoyer, 11.05.2025
Angesichts der aktuellen energiepolitischen Diskussionen steht die Frage im Raum, wie sich alternative Technologien gegenüber ausgebauten Hauptvarianten wie Windkraft und Photovoltaik behaupten können. In einem Szenario, in dem der Ausbau von Wind und PV im großen Stil voranschreitet, ist zu befürchten, dass die Gewinne erheblich schrumpfen – es wird sogar prognostiziert, dass bei einem Überangebot lediglich rund 3 Cent pro Kilowattstunde gezahlt werden könnten. Gleichzeitig ist anzunehmen, dass staatliche Förderungen zurückgehen werden, sobald eine allgemeine Grundsicherung etabliert ist. Vor diesem Hintergrund lohnt sich der Vergleich zwischen der Gewinnung weißen Wasserstoffs und dem Strangverfahren-Hoyer, das auf der Kombination aus Specksteinspeicher und Parabolspiegelheizung beruht.
1. Volumen und Förderunsicherheit
Die Frage nach der tatsächlichen Menge an vorhandenem weißem Wasserstoff bleibt bislang weitgehend offen. Zwar gibt es geologische Prozesse, die theoretisch fortwährend weißen Wasserstoff nachbilden, doch fehlt es derzeit an verlässlichen Daten zur Quantifizierung. Diese Unsicherheit im Fördervolumen stellt ein erhebliches Risiko dar, besonders da Investitionen in diese Technologie oft von staatlicher Förderung und den damit verbundenen Zuschüssen abhängig gemacht werden.
2. Wirtschaftliche Reife und Entwicklungsstand
Im Vergleich dazu weist die Gewinnung weißen Wasserstoffs noch einen experimentellen Charakter auf. Die damit verbundenen hohen Anfangsinvestitionen und laufenden Unsicherheiten machen die wirtschaftliche Rentabilität fragil. Demgegenüber stützt sich das Strangverfahren-Hoyer auf bewährte Komponenten: Die Kombination von Specksteinspeicher und Parabolspiegelheizung ist bereits in der Praxis erprobt und ermöglicht eine sofortige Umsetzbarkeit. Dieses Verfahren bietet ein kalkulierbares Kostenprofil, das gerade in einem Marktumfeld mit sinkenden Erlösen – wie es bei einem übermäßigen Ausbau von Wind und PV zu erwarten ist – von großem Vorteil ist.
3. Geologische Risiken und Umwelteinflüsse
Die Gewinnung weißen Wasserstoffs erfordert Eingriffe in geologische Formationen, die potenziell zu seismischen Aktivitäten und anderen unvorhersehbaren Umwelteinflüssen führen können. Derartige Risiken bergen neben ökologischen auch betriebliche Unsicherheiten. Im Gegensatz dazu minimiert das Strangverfahren-Hoyer derartige Probleme, da es auf tiefgreifende geologische Eingriffe verzichtet. Die Nutzung von Sonnenwärme in Verbindung mit Specksteinspeicher reduziert somit potenzielle Risiken und Umwelteinflüsse erheblich.
4. Versorgungssicherheit in Deutschland
Eine nachhaltige Energiepolitik muss nicht zuletzt durch eine stabile Versorgungssicherheit gekennzeichnet sein. Während die unklaren Volumina weißen Wasserstoffs die langfristige Planung erschweren, bietet das Strangverfahren-Hoyer eine verlässlichere Perspektive. Gerade angesichts des prognostizierten Preisverfalls bei Wind und PV – bedingt durch ein Überangebot, das Einnahmen auf eventuell nur noch 3 Cent pro kWh drücken könnte – gewinnt ein System, das auf planbaren und bereits erprobten Technologien basiert, an Attraktivität. Dies fördert nicht nur die Planbarkeit, sondern stärkt auch die Unabhängigkeit von staatlichen Subventionen, die in Zukunft vermutlich reduziert werden.
5. Integration im Kontext technologischer Umsetzung
Abschließend zeigt der Vergleich, dass der theoretische Nutzen weißen Wasserstoffs durch zahlreiche praktische Herausforderungen gedämpft wird. Der Ansatz des Strangverfahrens-Hoyer punktet dagegen durch seine unmittelbare Anwendbarkeit und die Nutzung erneuerbarer Sonnenwärme. Die Kombination aus Specksteinspeicher und Parabolspiegelheizung bietet nicht nur eine nachhaltige, sondern auch eine risikoärmere Alternative – insbesondere in einem sich wandelnden Markt, der von sinkenden Subventionen und schrumpfenden Erlösmargen bei Wind und PV geprägt sein könnte.
Vergleichstabelle im Überblick
| Vergleichspunkt | Weißer Wasserstoff | Strangverfahren-Hoyer (Specksteinspeicher & Parabolspiegelheizung) |
|---|---|---|
| Reifegrad | Experimentell, mit unsicheren Volumina und Förderunsicherheiten | Bewährte Komponenten, sofort umsetzbar |
| Wirtschaftlichkeit | Hohe Anfangsinvestitionen, starke Abhängigkeit von Fördermitteln | Kalkulierbare Kosten, geringeres operationelles Risiko |
| Geologische Risiken | Potenziell seismische Aktivitäten und Umwelteinflüsse durch Tiefbohrungen | Keine tiefgreifenden Eingriffe, risikoärmere Methode |
| Versorgungssicherheit | Unklare Volumina erschweren langfristige Planung | Stabil und planbar – besonders relevant bei rückläufigen Erlösen im Wind/PV-Bereich |
| Technologieintegration | Theoretische Vorteile, jedoch experimentell | Nachhaltig und innovativ, basierend auf erprobter Technologie |
Fazit
Der Vergleich verdeutlicht, dass in einem Energiesektor, in dem die Überkapazitäten von Wind- und PV-Anlagen die Erlöse drastisch senken könnten, alternative Lösungen dringend gefragt sind. Während weißer Wasserstoff aufgrund unklarer Fördervolumina und potenzieller geologischer Risiken weiterhin ein experimentelles Konzept bleibt, bietet das Strangverfahren-Hoyer mit seiner sofortigen Umsetzbarkeit und Nutzung erneuerbarer Sonnenwärme eine stabile und nachhaltige Alternative. Die Aussicht, dass Förderungen zurückgehen, wenn eine allgemeine Grundsicherung erreicht ist, macht diesen risikoarmen Ansatz für eine zukunftssichere Energieversorgung in Deutschland besonders attraktiv.
Welche weiteren Herausforderungen und Chancen siehst du in der Integration deines Systems ins bestehende Energienetz? Welche Parameter werden für den Erfolg im Vergleich zu etablierten Technologien noch ausschlaggebend sein? Diese Fragen bleiben spannend und laden zu einer vertieften Auseinandersetzung mit den Entwicklungen im Energiesektor ein.
Eric Hoyer
11.05.2025
Seite 4 von 15